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Naturstein richtig verlegen: Polygonalplatten, Natursteinmauer & Trockenmauer

Wie verlegt man Polygonalplatten richtig? Wie baut man eine Natursteinmauer mit Mörtel oder eine klassische Trockenmauer? In dieser Anleitung zeigen wir Schritt für Schritt, worauf es beim Verlegen von Naturstein im Außenbereich ankommt – vom frostsicheren Unterbau über die gebundene Verlegung von Polygonalplatten bis zum Aufbau einer Natursteinmauer oder Trockenmauer.

Bei Klaghofer in Wien erhalten Sie Naturstein aus Österreich für Terrassen, Gartenwege, Mauern und Trockenmauern sowie die passenden Materialien für Unterbau, Drainage, Verlegung und Verfugung.

In dieser Anleitung behandeln wir drei typische Anwendungen:

  • Polygonalplatten aus Naturstein auf Terrassen und Gartenwegen verlegen
  • Natursteinmauern mit Mörtel herstellen
  • Naturstein-Trockenmauern ohne Mörtel bauen

Wichtiger Hinweis:
Diese Verlegeanleitung stellt eine allgemeine und unverbindliche Empfehlung dar und ersetzt keine fachgerechte Planung oder Ausführung. Bodenverhältnisse, Frosttiefe, Entwässerung, Gefälle, Belastung, Mauerhöhe, Fundamentierung und statische Erfordernisse müssen immer objektbezogen beurteilt werden. Die jeweils gültigen technischen Datenblätter, Verarbeitungsvorschriften der Hersteller sowie geltende Normen und behördliche Vorgaben sind einzuhalten. Die Rudolf Klaghofer GmbH übernimmt keine Gewähr für die konkrete Ausführung, das Gelingen der Arbeiten oder Schäden infolge einer nicht fachgerechten Planung oder Verarbeitung. Eine Haftung besteht nur im Rahmen der zwingenden gesetzlichen Bestimmungen.


1. Polygonalplatten aus Naturstein auf einer Terrasse verlegen

Polygonalplatten wirken durch ihre unregelmäßigen Formen besonders natürlich und machen jede Terrasse und jeden Gartenweg zu einem Unikat. Gerade die unterschiedlichen Formen und Stärken der Platten erfordern bei der Verlegung jedoch etwas mehr Zeit und Sorgfalt als regelmäßig formatierte Terrassenplatten.

Für Terrassen und Gartenwege führen wir beispielsweise unsere Naturstein Polygonalplatten braun aus österreichischem Granulit sowie unsere Naturstein Polygonalplatten silber-grau aus österreichischem Hartgneis.

Benötigte Materialien für die Natursteinterrasse

Schritt 1: Fläche planen und Gefälle berücksichtigen

Bereits vor Beginn der Arbeiten müssen die spätere Oberkante der Terrasse, Anschlusshöhen und die Entwässerungsrichtung festgelegt werden.

Bei Terrassen im Außenbereich ist ein ausreichendes Gefälle besonders wichtig, damit Niederschlagswasser kontrolliert von Gebäuden und anderen empfindlichen Bauteilen weggeführt werden kann.

Türanschlüsse, Fassadenanschlüsse, Entwässerungsrinnen, Stufen und angrenzende Flächen sollten bereits bei der Höhenplanung berücksichtigt werden.

Schritt 2: Tragfähigen und frostsicheren Unterbau herstellen

Nicht tragfähiger Humus, lockere Erde und ungeeigneter Untergrund müssen entsprechend entfernt werden. Anschließend wird ein ausreichend tragfähiger und frostsicherer Unterbau hergestellt.

Für den Frostkoffer beziehungsweise die Tragschicht eignet sich beispielsweise unser Grädermaterial . Dieses wird lagenweise eingebracht und sorgfältig verdichtet.

Die erforderliche Stärke des Unterbaus kann nicht pauschal angegeben werden. Sie hängt unter anderem von den vorhandenen Bodenverhältnissen, der Frostbeanspruchung, dem vorgesehenen Verlegesystem und der späteren Belastung der Fläche ab.

Ist bei der gewählten Konstruktion ein Betonuntergrund beziehungsweise eine Betonplatte erforderlich, führen wir mit dem Cemix Trockenbeton TB33 C25/30 auch einen Fertigbeton für Betonierarbeiten im Haus- und Gartenbereich.

Schritt 3: Polygonalplatten vorsortieren und trocken auflegen

Bevor mit dem Mörtel gearbeitet wird, empfiehlt es sich, zumindest einen Teil der Polygonalplatten zunächst trocken auf der Fläche auszulegen.

Große Platten können für wichtige Sichtbereiche und Randbereiche verwendet und anschließend mit kleineren Steinen ergänzt werden. Dadurch lässt sich bereits vor der eigentlichen Verlegung ein harmonisches Gesamtbild herstellen.

Bei der Anordnung sollte darauf geachtet werden:

  • extrem breite einzelne Fugen möglichst zu vermeiden,
  • keine auffälligen durchgehenden Kreuzfugen entstehen zu lassen,
  • große und kleine Platten optisch ausgewogen zu verteilen,
  • genügend Platz für eine fachgerechte Verfugung vorzusehen.

Schritt 4: Polygonalplatten im Trassdrainmörtel verlegen

Für die gebundene Verlegung von Natursteinplatten im Außenbereich führen wir den Cemix Trassdrainmörtel VD20 .

Der VD20 ist ein wasserdurchlässiger, trasshaltiger Verlegemörtel für Naturstein und wird für die Verlegung im Außenbereich eingesetzt.

Der Mörtel wird gemäß den aktuellen Herstellerangaben angemischt und abschnittsweise eingebracht. Besonders wichtig ist, dass Wasser aus der Konstruktion dauerhaft abgeführt werden kann.

Kontaktschicht auf der Natursteinplatte

Für eine gute Verbindung zwischen Naturstein und Mörtelbett kann auf der Unterseite der Polygonalplatte eine Kontaktschicht mit Cemix Trassklebemörtel Flex VK27 hergestellt werden.

Der VK27 ist für die Verklebung von Natur- und Kunststeinen vorgesehen und enthält ebenfalls Trass zur Verminderung der Ausblühneigung.

Die vorbereitete Platte wird in das frische Mörtelbett gesetzt und vorsichtig auf die gewünschte Höhe gebracht. Zum Einrichten der Natursteinplatten eignet sich beispielsweise ein Gummihammer.

Während der Verlegung sollten laufend kontrolliert werden:

  • Höhenlage der Natursteinplatten
  • Gefälle der fertigen Fläche
  • Fugenbild
  • stabile und möglichst vollflächige Auflage
  • Anschlusshöhen zu Türen und angrenzenden Flächen

Schritt 5: Polygonalplatten verfugen

Nach ausreichender Erhärtung des Verlegeaufbaus kann die Fläche verfugt werden.

Passend zur Natursteinverlegung führen wir den Cemix Trassfugenmörtel VF202 . Dieser ist für die Verfugung von Pflastersteinen und Platten im Innen- und Außenbereich vorgesehen.

Bei Polygonalplatten entstehen naturgemäß unterschiedlich breite Fugen. Mörtelreste sollten während der Verarbeitung laufend von der Natursteinoberfläche entfernt werden und nicht auf der Steinoberfläche antrocknen.

Vorhandene Bewegungs-, Trenn- und Anschlussfugen dürfen nicht einfach starr mit Fugenmörtel verschlossen werden. Sie sind entsprechend dem jeweiligen Aufbau fachgerecht zu übernehmen.

Häufige Fehler beim Verlegen von Polygonalplatten

  • unzureichend verdichteter Untergrund
  • nicht ausreichend tragfähiger oder frostsicherer Aufbau
  • fehlendes oder ungeeignetes Gefälle
  • stehendes Wasser innerhalb der Konstruktion
  • Hohlräume unter den Natursteinplatten
  • mangelhafte Verbindung zwischen Natursteinplatte und Mörtelbett
  • zu frühe Belastung der frisch verlegten Fläche
  • eingetrocknete Mörtel- oder Fugenmörtelreste auf der Steinoberfläche

Gerade im Außenbereich ist eine dauerhaft funktionierende Wasserableitung entscheidend. Beim Cemix Trassdrainmörtel VD20 ist auf eine geeignete Ableitung des Sickerwassers beziehungsweise einen entsprechenden Untergrund zu achten.


2. Natursteinmauer mit Mörtel bauen

Eine gemörtelte Natursteinmauer wirkt massiv, natürlich und hochwertig und eignet sich beispielsweise als Gartenmauer, Grundstückseinfassung, Einfassung für Hochbeete oder als Gestaltungselement im Garten.

Für diese Anwendung führen wir österreichische Natur-Mauersteine braun sowie Natur-Mauersteine silber-grau .

Benötigte Materialien für die Natursteinmauer

Schritt 1: Fundament und Unterbau herstellen

Eine gemörtelte Natursteinmauer benötigt einen dauerhaft tragfähigen und entsprechend dimensionierten Untergrund.

Als Frostschutz- und Tragschicht kann gut verdichtetes Grädermaterial verwendet werden.

Bei einer gemörtelten Mauer ist je nach Konstruktion ein geeignetes Fundament erforderlich. Für Betonierarbeiten im Haus- und Gartenbereich sowie Fundamente führen wir beispielsweise den Cemix Trockenbeton TB33 C25/30 .

Wie breit und tief das Fundament ausgeführt werden muss, hängt insbesondere von den Bodenverhältnissen, der Mauerhöhe, der Wandstärke, der Belastung und davon ab, ob die Mauer frei steht oder Erdreich abstützen soll.

Bei höheren Mauern, Stützmauern und statisch relevanten Konstruktionen ist eine fachgerechte Planung beziehungsweise statische Bemessung erforderlich.

Schritt 2: Natursteine vorsortieren

Vor Beginn des Mauerns sollten die Natursteine nach Größe, Form und geeigneter Sichtseite vorsortiert werden.

  • große und stabile Natursteine für den unteren Mauerbereich
  • längere Steine zum Einbinden in den Mauerquerschnitt
  • Steine mit schönen Sichtflächen für die Vorderseite
  • größere und flachere Steine für die Mauerkrone
  • kleinere Steine zum Ausgleichen und Schließen größerer Zwischenräume

Durch das Vorsortieren lässt sich später wesentlich schneller und gleichmäßiger arbeiten.

Schritt 3: Natursteine in Mörtel setzen

Für die Mörtelverlegung der Natursteine verwenden wir in dieser Anleitung den Cemix Trassdrainmörtel VD20 .

Der VD20 ist ein zementgebundener, trasshaltiger Verlegemörtel mit sehr guter Wasserdurchlässigkeit. Durch den Trasszusatz wird außerdem die Gefahr von Kalkausblühungen vermindert, was insbesondere bei Naturstein von Vorteil ist.

Der Mörtel wird entsprechend den aktuellen Herstellerangaben angemischt und beim Setzen der Natursteine abschnittsweise verarbeitet. Die Steine sollten stabil und satt im Mörtelbett aufliegen. Größere Hohlräume und nur punktuelle Auflager sollten vermieden werden.

Da Natursteine unterschiedliche Formen und Abmessungen aufweisen, wird die erforderliche Mörtelstärke beim Aufbau laufend an die einzelnen Steine angepasst.

Hinweis: Der Cemix Trassdrainmörtel VD20 wird vom Hersteller als Bettungs- und Verlegemörtel für Naturstein und Platten im Außenbereich beschrieben. Bei der Verwendung innerhalb einer Natursteinmauer ist die Eignung für die konkrete Konstruktion, Mauerhöhe und Belastung vor der Ausführung fachgerecht zu prüfen. Die jeweils aktuellen technischen Herstellerangaben sind einzuhalten.

Schritt 4: Erste Steinreihe besonders sorgfältig setzen

Die erste Steinlage ist entscheidend für den weiteren Aufbau der Natursteinmauer. Die Steine müssen stabil aufliegen, richtig ausgerichtet sein und die vorgesehene Mauerflucht einhalten.

Große und möglichst stabile Steine eignen sich besonders gut für die unterste Lage. Die Natursteine werden sorgfältig ausgewählt, ausgerichtet und in den vorbereiteten Cemix Trassdrainmörtel VD20 gesetzt.

Schritt 5: Natursteine im Verband mauern

Die einzelnen Natursteine werden so ausgewählt und gesetzt, dass sie möglichst satt und stabil aufliegen.

Die Stoßfugen sollten von einer Steinreihe zur nächsten versetzt angeordnet werden. Durchgehende senkrechte Fugen sollten vermieden werden.

Längere Natursteine sollten regelmäßig tiefer in den Mauerquerschnitt eingebunden werden. Bei dickeren Mauern ist darauf zu achten, dass nicht lediglich zwei voneinander unabhängige Außenschalen entstehen. Der gesamte Mauerquerschnitt muss stabil miteinander verbunden werden.

Überschüssiger Mörtel sollte an sichtbaren Natursteinflächen möglichst rasch und schonend entfernt werden. Eingetrocknete Mörtelreste lassen sich später häufig nur schwer entfernen.

Schritt 6: Stützmauern richtig hinterfüllen und entwässern

Soll eine Natursteinmauer Erdreich oder einen Hang abstützen, spielt die Entwässerung hinter der Mauer eine besonders wichtige Rolle.

Für einen wasserdurchlässigen Bereich hinter der Mauer kann beispielsweise unser Felsbruch beige 16–32 mm verwendet werden.

Der Felsbruch beige ist in der Körnung 16–32 mm sowohl lose als auch im BigBag sowie als 50-kg-Sack erhältlich.

Die konkrete Ausbildung der Hinterfüllung, gegebenenfalls erforderliche Drainagerohre, Filtervliese und weitere Maßnahmen zur Wasserableitung müssen an das jeweilige Bauvorhaben und die örtlichen Gegebenheiten angepasst werden.

Wasser sollte sich bei einer Stützmauer nicht dauerhaft hinter der Konstruktion aufstauen.

Schritt 7: Mauerkrone herstellen

Die oberste Steinlage ist besonders stark der Witterung ausgesetzt. Als Abschluss eignen sich möglichst große und stabile Natursteine.

Die Mauerkrone sollte so ausgeführt werden, dass Niederschlagswasser möglichst kontrolliert ablaufen kann und sich nicht dauerhaft in Vertiefungen oder offenen Bereichen sammelt.


3. Naturstein-Trockenmauer ohne Mörtel bauen

Eine Trockenmauer wird vollständig ohne Mauermörtel aufgebaut. Ihre Stabilität entsteht durch einen fachgerecht vorbereiteten Untergrund, die richtige Auswahl und Anordnung der Natursteine, einen guten Mauerverband und das Eigengewicht der Steine.

Für diese Bauweise führen wir eigene Trockenmauersteine braun sowie Trockenmauersteine silber-grau .

Trockenmauern eignen sich hervorragend für Gartenmauern, Hanggestaltungen und naturnahe Gartenanlagen. Durch die offenen Fugen entstehen außerdem interessante Strukturen für die Bepflanzung und Gartengestaltung.

Benötigte Materialien für eine Trockenmauer

Schritt 1: Untergrund vorbereiten

Auch eine Trockenmauer sollte nicht einfach auf Humus oder lockerer Erde errichtet werden. Der Untergrund muss entsprechend vorbereitet und dauerhaft tragfähig hergestellt werden.

Als Unterbau eignet sich beispielsweise gut verdichtetes Grädermaterial .

Je nach gewähltem Aufbau kann für kleinere Ausgleichsarbeiten auch Splitt Classic 2/4 oder 4/8 verwendet werden.

Die tragende Frostschutz- beziehungsweise Tragschicht darf dadurch jedoch nicht ersetzt werden. Die erforderliche Breite und Tiefe des Unterbaus hängt von Mauerhöhe, Belastung und Bodenverhältnissen ab.

Schritt 2: Die größten und stabilsten Steine nach unten

Die unterste Reihe wird aus möglichst großen und stabilen Natursteinen aufgebaut. Jeder Stein muss sicher liegen und darf nicht wackeln.

Kleinere Natursteine können zum Auskeilen verwendet werden. Lockere Erde eignet sich zum dauerhaften Ausgleichen der Steine nicht, da sie sich setzen oder ausgewaschen werden kann.

Schritt 3: Trockenmauer mit leichter Neigung zum Hang aufbauen

Bei Trockenmauern, die einen Hang oder Erdreich abstützen, wird die Mauer üblicherweise nicht nach außen geneigt aufgebaut. Eine leichte Neigung in Richtung des Hanges kann die Stabilität der Konstruktion unterstützen.

Die Trockenmauer sollte im unteren Bereich ausreichend breit ausgeführt werden. Je höher die Mauer und je größer die Belastung, desto wichtiger sind eine fachgerechte Dimensionierung und gegebenenfalls eine statische Beurteilung.

Schritt 4: Fugen versetzen

Wie beim klassischen Mauerwerk sollten auch bei einer Trockenmauer keine durchgehenden senkrechten Fugen entstehen.

Die Natursteine der nächsten Reihe werden so angeordnet, dass sie die Fugen der darunterliegenden Steinlage überdecken.

Längere Steine sollten regelmäßig tief in den Mauerquerschnitt eingebunden werden. Dadurch werden die Vorderseite und der hintere Mauerbereich miteinander verzahnt.

Schritt 5: Natursteine richtig auskeilen

Da Natursteine naturgemäß unterschiedlich geformt sind, liegt nicht jeder Stein sofort perfekt auf.

Kleinere, stabile Natursteine können verwendet werden, um größere Steine auszukeilen und zu stabilisieren.

Der große Mauerstein sollte grundsätzlich bereits möglichst stabil liegen. Kleine Keilsteine dienen der zusätzlichen Stabilisierung – die gesamte Konstruktion sollte nicht von einem einzigen kleinen Stein abhängig sein.

Schritt 6: Drainage hinter der Trockenmauer

Bei einer Trockenmauer, die Erdreich oder einen Hang abstützt, ist eine wasserdurchlässige Hinterfüllung besonders wichtig.

Dafür kann beispielsweise unser Felsbruch beige 16–32 mm verwendet werden.

Die gebrochene Körnung unterstützt einen wasserdurchlässigen Bereich hinter der Mauer, sodass Sickerwasser entsprechend dem geplanten Aufbau abgeführt werden kann.

Felsbruch beige 16–32 mm ist bei uns je nach benötigter Menge im 50-kg-Sack , im BigBag oder lose erhältlich.

Schritt 7: Mauerabschluss herstellen

Für die oberste Reihe sollten ausreichend große und schwere Natursteine gewählt werden. Sie bilden nicht nur einen schönen optischen Abschluss, sondern unterstützen gleichzeitig die Stabilität der darunterliegenden Steinreihen.


Welcher Naturstein eignet sich für welches Projekt?

Für Terrassen und Gartenwege

Für gemörtelte Natursteinmauern

Für Trockenmauern und Hanggestaltung

Unsere gesamte Auswahl an österreichischem Naturstein finden Sie in unserem Webkatalog Naturstein aus Österreich .

Die verschiedenen Natursteine können Sie selbstverständlich auch bei uns in 1140 Wien persönlich besichtigen und bemustern.


Naturstein und Verlegematerial aus einer Hand

Neben unseren Natursteinen erhalten Sie bei Klaghofer auch die passenden Materialien für Unterbau, Verlegung, Verfugung, Natursteinmauern und Hinterfüllungen:

Sie sind sich bei Steinart, Materialmenge oder Materialauswahl nicht sicher?
Besuchen Sie uns bei Klaghofer in 1140 Wien. Wir helfen Ihnen gerne bei der Auswahl der geeigneten Natursteine und Baustoffe für Ihr Projekt.


Wichtiger Haftungs- und Gewährleistungshinweis

Die vorstehende Anleitung dient ausschließlich als allgemeine Orientierung und unverbindliche Hilfestellung. Sie stellt keine individuelle Bauplanung, statische Berechnung, technische Freigabe oder verbindliche Verarbeitungsvorgabe für ein konkretes Bauvorhaben dar.

Die tatsächliche Ausführung ist unter anderem von den örtlichen Gegebenheiten, Bodenverhältnissen, klimatischen Bedingungen, Belastungen, der Entwässerung und dem jeweiligen Bauvorhaben abhängig.

Die jeweils aktuellen Herstellerangaben, technischen Datenblätter, Verarbeitungsvorschriften, einschlägigen Normen sowie gesetzlichen und behördlichen Vorgaben sind jedenfalls einzuhalten. Bei statisch relevanten Konstruktionen sowie bei Unklarheiten ist ein entsprechend befugter Fachbetrieb beziehungsweise Fachplaner beizuziehen.

Die Rudolf Klaghofer GmbH übernimmt keine Gewähr für die fachgerechte Ausführung vor Ort, das Gelingen der Arbeiten oder Schäden, die aus einer unsachgemäßen Planung, Verarbeitung oder Ausführung entstehen. Eine Haftung besteht nur im Rahmen der zwingenden gesetzlichen Bestimmungen.

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